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  • Corona-Blues?DatumGestern 22:59
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Corona-Blues?

    Hierzu passt die heutige Ausgabe der PD:

    https://perspective-daily.de/article/1426/0Y27TqMu

  • SmalltalkDatumGestern 22:57
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Smalltalk

    Zitat von Kathriene von Backsbeern im Beitrag #1202


    habe ich ja schon oft geschrieben: mir ist es wurscht, ob leute an irgendeinen gott glauben. für mich ist es einfach unsinn, aber egal. ich möchte jedoch nicht damit belästigt werden.


    Im Grunde ist es mir natürlich auch egal, woran die Menschen glauben. Das Problem ist nur, seit es Religionen gibt, beeinflussen sie ihre Denke und somit ihr Verhalten. Wer an einen rachsüchtigen, eifersüchtigen Gott glaubt, der keine anderen Götter neben sich duldet, wer glaubt, dass Gott straft, tötet und vedammt, tut es selber auch oder billigt zumindest dieses Verhalten. Und wer meint, Gott wäre männlich neigt eher zu Sexismus. Das hat selbst der Dalai Lama erkannt. Er hält Regionen für überflüssig und nicht wirklich hilfreich für die Entwicklung der Menschheit.

    Der Appell des Dalai Lama an die Welt: Ethik ist wichtiger als Religion
    von Franz Alt (Herausgeber), Dalai Lama (Autor)

  • Corona-Blues?DatumGestern 13:56
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Corona-Blues?

    Cool down, Senta! Der Eindruck täuscht! Durch diese neumodischen Medien trauen sie sich halt aus ihren Löchern und werden eher wahrgenommen, als früher, wo sie sichbloß in Hinterzimmern an Stammtischen trafen und zu irgendwelchen Feldlagern oder weiß der Geier was. Aber in der Tat ist es beunruhigend, dass sie eine viel größere Möglichkeit haben, sich zu vernetzen und andere anstecken mit ihrem Schwachsinn. Naja, so gesehen, werden sie dann doch mehr. *seufz* Aber wir werden auch mehr. *freu*

  • SmalltalkDatumGestern 12:04
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Smalltalk

    Mein Favorit:

    ****
    Der nächste Schritt wäre natürlich, alles so hinzubiegen, dass Maria möglicherweise lesbisch war und mit Josef eine Art Patchworkdingsbums mit geteiltem Sorgerecht vereinbarte, denn Josef wird in manchen Bibeltexten als nutrius, also als Ziehvater und Ernährer bezeichnet und nicht als Marias Gatte. Wahrscheinlich waren sie Grünenwähler, schließlich liefen sie von Nazareth nach Bethlehem statt zu fahren, womit der CO2-Abdruck von Jesu Geburt geradezu optimal war. Und so lassen sich aus der Bibel jede Menge Gegenwartsbezüge herstellen, immer so, wie es gerade passt.
    ****

    Ich habe ja mit der evvangelischen Kirche in den letzten Jahren überwiegend positive, bis extrem positive Erfahrungen gemacht. Angefangen mit meinen beiden Kolleginnen, die Pfarrersfrauen und sowas von linksgrünversifft und letztlich überzeugt sind, dass Rabbi J. es ebenfalls war. Dann die Krankenhausseelsorgerin, die, davon bin ich überzeugt, durch ihr Gespräch das quälende Sterben meines Onkels erleichtert und abgekürzt hat. Wohl gemerkt, sie kannte ihn nicht, klopfte zufällig an seine Tür und frug, ob er reden möchte. Er mochte....und starb eine halbe Stunde später friedlich und eigentlich doch überraschend. Man fürchtete ein längeres Siechtum. Ja, und dann die Trauerfeier meiner Mutter, gestaltet vom Mann einer dieser Kolleginnen. Er schaffte es, einen bunten Haufen von Trauernden schwer zu beieindrucken: Anwesend waren, sehr gläubige ChristInnen beider Konfessionen, Esos, ein sehr gläubiger Moslem, HeidInnen und AtheistInnen. Hernach überlegte ich mir ernsthaft, wieder in den Schoß der evangelischen Kirche zurückzukehren. Aber dann wurde mir klar, dass ich denn wieder Mitglied eines Vereins bin, für den nach wie vor die Bibel die Grundlage ihres Glaubens ist. .......Und dann habe ich es mir doch wieder anders überlegt. Die wenigen wertvollen Geistesblitze dieses Werkes könnte man auf ein dünnes Heftchen komprimieren. Der Rest ist zum Gruseln.:-(

  • Bei uns im Tiergarten kämen auch Ziegenkötel in Frage. Als Dung für Mamas Garten. *renn*

  • Zitat von Kathriene von Backsbeern im Beitrag #1055


    ich muss jetzt eine schlangenzunge nähen..waaah...wie shen die denn genau aus? Google....GOOOGLE...



    Was kommt denn in die Schlange, wenn die Kastanienzeit um ist, wie derzeit. Hier gibt es nur noch Restbestände. Okee, Eicheln gibt es noch im Massen.

  • Corona-Blues?DatumGestern 09:07
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Corona-Blues?

    Grippeimpfung? Nee, eher nicht! Die wahrscheinlichkeit, sich anzustecken ist ja nochmal geringer, als sonst.

    Der Blues betrifft mich bloß insofern, dass mich die Doofheit mancher Corona-Assis umtreibt. Solche, wie die, die kürzlich ein Essen von uns haben wollte im Laden. Knallte ein Attest auf den Thresen und konnte sich partout nicht mehr an ihre Tel.Nummer erinnern, die sie uns bittschön dalassen sollte, für den Fall der Fälle. Habe damals nicht schnell genug reagiert. Hätte ja alternativ ihre Adresse erbitten können. Wenn sie dann die auch nimmer gewusst hätte, hätte ich sie rauskomplimentiert. Und gestern haben wir uns dann mal abgesprochen, wie wir mit solchen Leuten umgehen. Wer ohne Maske reinkommt, wird angeboten, dass wir ihm/ihr das Essen vor die Tür bringen. Dort können sie dann in weitem Abstand von anderen Freiluftessern ihr Mahl einnehmen. Wer das nicht will, muss zu MacDonalds oder so. Sollen die sich mit denen abmühen. Die nächsten Maskenlosen erwarten wir zu nächsten Querdenker-Demo irgendwann auf den Pegnitzwiesen, wo sie sich traditionell zusammenrotten. Manche stärken sich sicher vorher bei uns. Sind ja etliche Müslis drunter, die der Meinung sind, dass ihr Immumsystem top ist und so nem mickrigen Virus locker trotzt. :-(((

  • SmalltalkDatumGestern 08:51
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Smalltalk

    Zitat von Kathriene von Backsbeern im Beitrag #1197



    irgendwie verlagert sich das sabbeln in whatsappgruppen


    Stimmt, was ich etwas bedauere, denn reines Sabbeln ist nicht so meins. Hier ein längerer Text, den ich aufm Händi echt net lesen will. Zu unkomfortabel auf meinem kleinen Phone. Melys geniale Texte hier reinzubasteln, war eigentlich immer Utes ehrenvolle Aufgabe. Alles mussmer selbermachen. *grummel*

    ******************************************************************************

    Kiyaks Deutschstunde


    Das Sternchen Gottes

    Die Katholische Studierende Jugend möchte Gott fürderhin gendern. Es gäbe in der Bibel doch viel dringendere Baustellen!
    VON MELY KIYAK

    Jetzt gendern sie den Alten auch noch! Seit 2.000 Jahren ist Gott in der Vorstellung westeuropäischer Kinder ein alter, weißer Mann, was an sich kein Problem sein sollte. Solche Leute muss es schließlich auch geben. Gibt es ja auch. Der ganze katholische Apparat ist ab mittlerem Management bis hoch in die Spitzenämter schließlich eine Ansammlung von alten, weißen Männern. Unten, wo die Arbeit anfällt, wo die Priesterhaushalte geführt werden müssen, die Blumengestecke für den Altar gebunden, die Talare gewaschen, gebügelt und gestärkt werden, wo der ganze Alltagskram anfällt, da kommen sie dann vor, die Frauen. Aber gut, als kultursensibler, aufgeklärter Mensch sollte man niemals von außen in Parallelwelten hineinfummeln. Jeder Clan und jede Familie sollten ihre Revolution aus sich heraus anstoßen, in der politischen Welt der Diplomatie ist regime change beispielsweise auch verpönt. Man unterstützt, aber man agitiert nicht.

    Die Einmischung jetzt geschieht hier nur deshalb, weil die Katholische Studierende Jugend selbst Publicity für ihre Angelegenheit macht. Sie veröffentlicht auf allen Kanälen, dass sie Gott künftig gendern wird, indem sie bei der Schreibweise ein Sternchen hinzufügt. Man wolle "Gott* damit aus der geschlechtlichen Ebene herausheben", so der Verband, der Teil des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend ist. Gott solle "vorurteilsfrei" wahrgenommen werden, schließlich sei Gott keinem "Geschlecht oder anderen menschlichen Kategorien zuzuordnen". Was an sich natürlich eine Verkennung des Gendersternchens ist, das Zeichen bezieht sich schließlich explizit auf das Geschlecht, indem es auf dessen Unbestimmtheit hinweist. Wenn aber einer kein Geschlecht hat, weil er sowieso nicht menschlich ist, dann braucht er auch keinen Stern. Man gendert schließlich auch nicht Tische und Stühle.

    Ausgerechnet die katholische Kirche!

    Meinte man es wirklich ernst damit, dass Gott keine Gestalt und kein Geschlecht hat, müsste ein ganzer Rattenschwanz an Entscheidungen folgen. Zuallererst müsste das Vaterunser abgeschafft werden, das erstmals Jesus zu seinem Vater sprach und ihm nicht nur ein eindeutiges Geschlecht zuordnete, sondern auch einen Wohnsitz ("im Himmel").

    Aber man will mal nicht so sein und ist bereit, seine Bibelkenntnisse über Bord zu werfen, und ja klar, man versteht es. Diese ganze Gendergeschichte klingt nach dem verzweifelten Versuch, seiner Religion an allen Diözesen vorbei, vorbei an allen Hierarchien und Machtstrukturen, vorbei an Vatikan und Papst etwas Modernität zu verpassen. Aber die katholische Kirche ist der letzte Ort, an dem man auf die Idee käme, seine Ideale von einer gleichberechtigten Welt zu suchen, in der die persönliche Entfaltung des Menschen im Vordergrund steht. Eine Religion, die nach dem Leben nur zwei Optionen kennt, nämlich Paradies oder Hölle, und das ewige Geschmore immer dann auf einen wartet, wenn Sexualität so gelebt wurde, dass sie Vergnügen bereitet, kann in einer hedonistischen Welt niemals en vogue werden. Es sei denn, man kehrt ab von der modernen Vorstellung, dass jeder lieben darf wie und wen er will und stattdessen wieder reaktionär wird.

    Maria und Josef wählen grün

    Gott gendern, ja gut. Tut niemandem weh. Jetzt zu Lebzeiten wird das sowieso nichts kosten; aber oben angekommen, könnte man womöglich in Erklärungsnot geraten. Da steht nämlich Karel Gott persönlich an der Himmelspforte und haha, ..!, nein, man hat sich ja zuvor geschworen, keinen einzigen Karel-Gott-Kalauer reinzuklemmen, versprochen. Aber dass man bei Jesus Zeugung angesichts Marias unbefleckter Empfängnis ohnehin immer In-vitro-Fertilisation im Verdacht hatte, das kann man an dieser Stelle ruhig verraten, wenn wir hier schon bei Umdeutungen sind.

    Der nächste Schritt wäre natürlich, alles so hinzubiegen, dass Maria möglicherweise lesbisch war und mit Josef eine Art Patchworkdingsbums mit geteiltem Sorgerecht vereinbarte, denn Josef wird in manchen Bibeltexten als nutrius, also als Ziehvater und Ernährer bezeichnet und nicht als Marias Gatte. Wahrscheinlich waren sie Grünenwähler, schließlich liefen sie von Nazareth nach Bethlehem statt zu fahren, womit der CO2-Abdruck von Jesu Geburt geradezu optimal war. Und so lassen sich aus der Bibel jede Menge Gegenwartsbezüge herstellen, immer so, wie es gerade passt. Das ist bei allen literarischen Klassikern so, je nach Lesart bleiben sie immer aktuell. Heilige Schriften sind zweifelsfrei kostbare literarische Werke, ihre Rezeptionsgeschichte ist fantastisch, und die Sache mit den Gendersternchen ist ein weiteres kleines Unterkapitel in der Geschichte der Interpretationen.

    Kommt jetzt Dürer dran?

    Ein größeres und deutlich interessanteres Kapitel über Anpassungen an Zeit und Ort stellen die Visualisierungen des Bibelpersonals aus beiden Testamenten dar. Ist es nicht geradezu abenteuerlich, wie die Bibel in Westeuropa als eine Story von Weißen über Weiße verstanden wird? Wenn man die Bibel historisch ernst nimmt, konnte man ohnehin nie anders, als im Museum oder in der Kirche zu sitzen und sich angesichts der Darstellung von Petrus, Moses und Co. durch sämtliche Epochen hindurch einfach nur kaputtlachen. Die gesamte westeuropäische Kunstszene behandelte die Figuren, als handele es sich um Menschen, wie sie selbst welche waren: milchweiße, blonde Menschen mit blauen Augen. Tatsächlich ist das ganze Bibelensemble eine Ansammlung mittelbrauner bis schwarzer Orientalen. Oder sagen wir so: Würde irgendwer aus der Bibel in Deutschland Zug fahren, erfüllte er automatisch alle Kriterien des Racial Profiling. Jesus sah wie das aus, was man in Polizeikreisen einen "Nafri" und in linksliberalen Milieus einen PoC nennt. Er sah aus, wie das, was in Aktenzeichen XY immer "als Südländer mit Reisetasche" beschrieben wird.

    Wirklich mutig wäre es, jemand hätte die Nerven und würde auf den Bildern von Dürer, Hieronymus Bosch, Michelangelo und allen anderen Künstlern, die religiöse Motive malten, den Teint sämtlicher Personen nachdunkeln. Damit auch die letzten Dresdener, die eine Islamisierung ihres Abendlandes befürchten, endgültig von ihren Kirchtürmen runterkommen. Wisst ihr, was wirklich revolutionär und im besten Sinn aufklärerisch wäre? Man stelle sich mal vor, die Katholische Jugend liefe in einer Nacht- und Nebelaktion durch sämtliche Kirchen Deutschlands und würde Jesus blackfacen.

    **********************************************************************************

  • Wir sind mehrDatum21.09.2020 21:14
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Wir sind mehr

    Da fällt mir mal wieder meine Bekannte, die ich seit Kindertagen kenne ein. Ihr IQ ist wohl so etwa auf dem Niveau von Forrest Gump und genauso ein lieber, herzensgebildeter Mensch, wie dieser. Sie sagt immer: Schäi bläid wär i, wenn i AfD wähl'n däd. (Schön blöd wäre ich, wenn ich AfD wählen täte.) :-)

  • Wir sind mehrDatum21.09.2020 20:01
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Wir sind mehr

    Die Spitzenleute in der AfD haben fast alle Abi und ein (krankes) Hirn. Die Geisteshaltung hat offensichtlich definfitiv nichts mit der Intelligenz zu tun. Obwohl ich sie gerne für dumm wie 100m Feldweg halten würde. Mir kommen dumme Leute immer irgendwie weniger gefährlich vor. ich täusche mich sicher.

  • Wir sind mehrDatum21.09.2020 18:00
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Wir sind mehr

    Heute im Tiergarten, während die Kleine schlief habe ich einen Fehler gemacht. Ich las einen Spiegel-Artikel über eine gewisse Naomi Seibt. Bitte begeht nicht den selben Fehler und googelt nach ihr!




























    Ich habe euch doch gewarnt!!! Selber Schuld!!

  • Wir sind mehrDatum18.09.2020 21:41
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Wir sind mehr

    Meine Mutter erwiderte da immer: Dein Wort in Gottes Ohr. ;-))

  • TellerguckerDatum18.09.2020 21:39
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Tellergucker

    Normalerweise halte ich MHDs für extrem überbewertet. Aber ein Backwerk riskieren wegen 50 Zent? nöö! So viel kostet ein Würfelchen frische Biohefe.:-) Was anderes kommt mir nicht in den Teig.....also in den Hefeteig, mein ich.

  • Wir sind mehrDatum17.09.2020 23:09
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Wir sind mehr

    Die anderen Bullen sind mehr, hoffe ich wenigstens:

    https://scontent-muc2-1.xx.fbcdn.net/v/t...0b9&oe=5F880474

  • Wir sind mehrDatum17.09.2020 23:05
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Wir sind mehr
  • TellerguckerDatum16.09.2020 16:24
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Tellergucker

    Zitat von senta99 im Beitrag #633
    Kässpätzle mit Kartoffelsalat? Das ist aber auch schon ganz schön schräg!


    Sinngemäß frug ich das mal meine Schwiegermutter selig. Sie war ein klein bisschen beleidigt. Doch ja, das ist genau das traditionelle Gericht: Kässpätzle, im Grunde die Proteinbeilage, sind ja ziemlich viele Eier und Käse drin, die Kohlehydrate in Form von Kartoffeln und die Vitamine: Grüner Salat. Ober drüber kommen noch Röstzwiebeln. Das ist inzwischen das traditionelle Essen für den ersten Weihnachtsfeiertag bei uns. Wie gesagt, macht Tochter1. Doch, schmeckt schon lecker.

    Und ganz speziell und regional nur am Bodensee gibt es Bennt's Mus. Das ist gerösteter Weizenschrot. Den Schrot holte man früher direkt von der Mühle. In Salzwasser gekocht. Zu dieser Grütze gibt es kalte Milch und braune Butter drüber. Schmeckt auch echt gut. Ich bekoche ja immer ehrenamtlich im Seminarhaus Deinsdorf die drei buddhistischen Retreats, wo es in der Früh ein rituelles Mahl gibt, bestehend aus einem Getreidebrei, Nüsse und Trockenfrüchte. Da mache ich immer Brennts Mus. Schmeckt den Leuten echt gut. Und dann habe ich mal dieses Rezept eingeschickt. Man sollte traditionelle, regionale Vollwertgerichte für ein Kochbuch einschicken. In diesem Kochbuch fand dieses Rezept für Brennts Mus Eingang, mit einem Hinweis, dass es von meiner Schwiemu Maria Wesener stammt. Natürlich bekam sie mein Exemplar, das ich vom Verlag bekommen habe. Mann war sie stolz und glücklich: Waaas ich in am richtigen Buch?? :-)

  • TellerguckerDatum15.09.2020 22:59
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Tellergucker

    Ich kriege nicht mal Spätzle hin. Wenn mein Gatte, geboren und aufgewachsen am Bodensee, Lust auf Heimatessen hat......Kässpätzle mit Kartoffelsalat und grünem Salat, schicke ich ihn zu einer seiner Töchter. Die können die perfekt. Sind ja auch Halbschwäbinnen.:-)

  • SmalltalkDatum14.09.2020 12:19
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Smalltalk

    Zitat von Kaffeetante im Beitrag #1187
    Erledigt. :-)



    Dito!


    Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich Angela irgendwie cool finde? *g*

    https://www.youtube.com/watch?v=glA_1nGd_5I

    :-))

  • SmalltalkDatum13.09.2020 10:17
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Smalltalk

    Zitat von Kathriene von Backsbeern im Beitrag #1179


    https://voting.pitmodule.de/o/48f3ce3ce4...M7eKjQsJzrulvxI

    wer zeit hat, darf dort gern einmal für den verein abstimmen. ich habe es auch gemacht;-))


    Ich war ja jetzt schon etwas hin und hergerissen.......Schützenverein oder lachende Kinderaugen.*renn*

  • TellerguckerDatum13.09.2020 10:10
    Foren-Beitrag von Jaga im Thema Tellergucker

    dna-analyse?

    :-)

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