#61

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 11.03.2020 19:20
von leckerchen (gelöscht)
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Zitat von leckerchen im Beitrag #60
Zitat von senta99 im Beitrag #55
Zitat von leckerchen im Beitrag #53
heute morgen waren es 540 fälle, bin mal gespannt wie es weiter geht



Ja, ich las eben die sehr interessante Aufstellung für Deutschland:
Corona: 540 infizierte, 0 Tote
Grippe: 119000 infizierte, 240 Tote.






hier ist alles ganz normal, allerdings haben wir in Heinsberg 2 Tote und ein Toter auf einer Nilfahrt, alles ältere Semester

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#62

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 11.03.2020 19:22
von Kathriene von Backsbeern • 23 Beiträge

bei uns ist eine kollegin nach haus gegangen (und bleibt da vorläufig auch), die aus österreich kam und scheinbar erkältungssymptome aufwies. bei über 2000 mitarbeitern ist es nur eine frage der zeit.
die kollegin ist aber allein luftlinienmäßig ein paar hundert meter von mir getrennt;-)

zuletzt bearbeitet 11.03.2020 19:25 | nach oben springen

#63

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 11.03.2020 20:38
von Büta • 5 Beiträge

Da kommt einem schon der Gedanke: Wenn man einmal Corona hätte, hätte man das alles hinter sich mit der Vorsicht und der Quarantäne, alles erledigt. Ansonsten kann man -zig mal in Quarantäne kommen.

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#64

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 11.03.2020 22:21
von Kathriene von Backsbeern • 23 Beiträge

Zitat von Büta im Beitrag #63
Da kommt einem schon der Gedanke: Wenn man einmal Corona hätte, hätte man das alles hinter sich mit der Vorsicht und der Quarantäne, alles erledigt. Ansonsten kann man -zig mal in Quarantäne kommen.



das musste ich jetzt dreimal lesen um es zu kapieren....alter falter, was kann man auf einem schlauch stehen


guxtu hier:

"Prof. Dr. Klaus-Dieter Zastrow, Chefarzt für Hygiene: „Generell tritt infolge einer Viruserkrankung eine Immunität beim Patienten auf. Mit hoher Wahrscheinlichkeit besteht also auch nach einer Infektion mit dem Coronavirus eine Immunität. Die Frage ist allerdings, wie lange diese andauert. So ist man beispielsweise bei einer Infektion mit dem Norovirus nur sechs bis acht Wochen immun und kann sich danach immer wieder mit dem Magen-Darm-Virus anstecken. Andererseits gibt es aber auch Viren, gegen die man nach einer Infektion für den Rest des Lebens immun ist. Wie lange die Immunität bei dem neuen Coronavirus andauert, ist derzeit noch nicht klar.“"

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#65

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 08:18
von Buttze • 0 Beiträge

Zu dem Gedanken von Büta:
Das wäre dann eine "natürliche Impfung".
Zwar mit Risiko.
Es ist wohl so, dass erst wenn ein Großteil der Bevölkerung Corona hatte, könne die Verbreitung
gestoppt werden.
Wie haltet ihr es mit den Enkeln?
Meine sind zur Zeit sehr viel bei mir.
Ein Kind vom Kindergarten war letztes Wochenende
mit seinen Eltern im Elsass. Die haben jetzt auch Hausarrest. War aber Mo. und Die.im Kindergarten.

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#66

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 08:42
von Kathriene von Backsbeern • 23 Beiträge

bei uns wäre nur für den zweiten enkelsohn bedenklich. wegen der gesundheitlichen vorbelastung.

die seeziegen müßten dagegen mittlerweile alles an keimen aufgenommen haben was es so gibt. schneller als man schauen kann, ziehen sie beispielsweise den schnuller durch ne pfütze und stecken ihn in den mund. fällt ihnen was runter, kann man nicht so schnell hinflitzen um sie davon abzuhalten es aufzuheben und zu essen. auf zuruf reagieren sie gar nicht. nicht bei gummiteddys oder anderen leckerbissen.
wäre den beiden jungs in dem alter etwas runtergefallen, hätte es ein betrübtes gesicht und ein "Mama???" gegeben.

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#67

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 12:11
von Büta • 5 Beiträge

Paul, ich hatte neulich gelesen, dass man vermutlich für mindestens 1 Jahr immun wäre. Klar, ganz sicher kann man es nicht wissen.

Enkel habe ich noch keine. Meintest du Enkel im Sinne von Ansteckungsrisiko für die Großeltern? So einen Artikel habe ich vorhin gelesen. Schrecklich. Ich glaube nicht, dass die meisten Großeltern damit einverstanden wären, ihre Enkel nicht mehr zu sehen. Wenn ich an meine Großeltern denke, da war der Standardsatz sowieso: "Wer weiß ob ich bis dahin noch lebe". Die hätten bestimmt nicht ein paar Monate darauf verzichtet, mich zu sehen.

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#68

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 13:10
von Büta • 5 Beiträge

Hier ist ein Link zu dem Spiegel-Artikel mit den Großeltern
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagno...e=pocket-newtab

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#69

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 13:12
von senta99 • 10 Beiträge

Das Blöde ist ja - wie bei der Grippe auch - dass die Viren dauernd mutieren oder neue dazu kommen, impft man gegen Hühnergrippe kommt die Schweinegrippe, ist man immun gegen Covid 19, kommt schon längst Covid 25 oder so. Man muss zuerst einfach mal schauen, dass man sich und sein Immunsystem fit hält, wenn es geht und ansonsten immer seeeeehr vorsichtig ist was Nähe und Hygiene angeht.

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#70

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 13:39
von Kathriene von Backsbeern • 23 Beiträge

"Paul, ich hatte neulich gelesen"



das war buttze;-))

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#71

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 19:11
von Büta • 5 Beiträge

Zitat von Kathriene von Backsbeern im Beitrag #70

"Paul, ich hatte neulich gelesen"



das war buttze;-))


Oh, tut mir leid, buttze. Gleiches "Ava" wie Paul.

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#72

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 19:12
von Jaga • 0 Beiträge

Dass das Immunsystem von Älteren, also die ab 60, die in Sachen Corona generell als Risikogruppe gelten schwächer ist, kann ich in meinem beruflichen und privaten Umfeld nicht bestätigen. In beiden Bereichen ist man eher selten krank und nicht ernsthaft. Aber wenn, dann sind es eher sie Jüngeren, die mal flach liegen, als wird Alten: *grübel*

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#73

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 19:31
von senta99 • 10 Beiträge

Es wurde ja mal vermutet, dass die älteren, die noch ein wenig unhygienischer aufgewachsen sind, dadurch ein besseres Immunsystem haben. Später, als es Ziel war, einen möglichst klinisch reinen Haushalt zu haben, wurde das Immunsystem der Kinder nicht mehr ausreichend ausgebildet.

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#74

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 20:36
von leckerchen (gelöscht)
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Zitat von Kathriene von Backsbeern im Beitrag #66

bei uns wäre nur für den zweiten enkelsohn bedenklich. wegen der gesundheitlichen vorbelastung.

die seeziegen müßten dagegen mittlerweile alles an keimen aufgenommen haben was es so gibt. schneller als man schauen kann, ziehen sie beispielsweise den schnuller durch ne pfütze und stecken ihn in den mund. fällt ihnen was runter, kann man nicht so schnell hinflitzen um sie davon abzuhalten es aufzuheben und zu essen. auf zuruf reagieren sie gar nicht. nicht bei gummiteddys oder anderen leckerbissen.
wäre den beiden jungs in dem alter etwas runtergefallen, hätte es ein betrübtes gesicht und ein "Mama???" gegeben.




deine Seeziegen erinnern mich an meine Kinderzeit, alles was auf die Strasse gefallen ist, kurz am Kleid abputzen und in die Schnüss, wie denn auch es gab ja nicht so viel Süssigkeiten bzw. Geld für süsses

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#75

RE: Engpässe von Medikamenten

in Klönschnack 12.03.2020 21:15
von Büta • 5 Beiträge

Trotz aller Gefahr kommt mir vieles so unwirklich vor. Die vielen abgesagten Veranstaltungen. Fußballspiele ohne Fans. Jetzt sollen auch noch Schulen schließen.

Nie im Leben hätte man diese Maßnahmen akzeptiert, wenn es der Umwelt zuliebe gewesen wäre, oder andere Maßnahmen mit ähnlichen wirtschaftlichen Folgen. Man würde nicht über Nacht Glyphosat verbieten, nur weil es krebserregend ist und schlecht für die Artenvielfalt. Niemand würde sich sagen lassen, nur noch in wichtigen Fällen das Auto zu benutzen. Und wenn die Kinder freitags nicht in die Schule gehen, werden sie dumm.

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